Trainerkandidat Schällibaum gibt Auskunft
Schällibaum: „Ich bin heiss!“: (blick.ch / 9.4.2014)
Servette-Sportchef Pascal Zuberbühler sucht für die nächste Saison einen neuen Trainer, einen Nachfolger für den entlassenen Jean-Michel Aeby. Seine Mission? Ganz einfach: Aufstieg.
Als ganz heisser Anwärter auf den Posten gilt ein alter Bekannter. Trainer-Vulkan Marco Schällibaum.
Der 52-Jährige ist nach seiner Entlassung bei Montreal Impact seit Anfang Januar ohne Job. Bis Ende Jahr steht er bei den Kanadiern jedoch noch auf der Lohnliste.
Geniesst Schällibaum die bezahlte Auszeit nach dem «Riesenabenteuer Montreal»? Oder ist der Trainer-Vulkan schon wieder heiss auf eine neue Aufgabe? Schällibaum: «Ich brauche keine Pause. Klar bin ich heiss und bereit.
Vor allem, wenn es sich um Servette handelt. Schällibaum: «Servette ist eine Herzensangelegenheit. Das wäre ein sehr interessanter Job. Ich bin mir sicher, dass ich dem Klub helfen könnte, da ich weiss, wie in Genf der Hase läuft.»
Schällibaum, der schon während sieben Saisons für Servette als Spieler auflief, führte die Grenats in der Saison 2003/04 als Trainer auf Rang 3. «Mit dem Konkurs ging dann alles abrupt zu Ende.» Doch noch habe Servette nicht angeklopft, sagt Schällibaum.
Weitere Kandidaten auf dem Trainerkarussell: Der Ur-Genfer Michel Pont. Er wird nach Hitzfelds Rücktritt nach der WM nicht länger Nati-Assistent bleiben. U19-Natitrainer Pablo Iglesias und Ex-Schaffhausen-Coach Jürgen Seeberger.

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