Unterschiedliche Vorstellungen bremsen Bertaccini-Deal aus
Auf der Suche nach einer weiteren Verstärkung für die Offensive, scheint John Williams in Belgien fündig geworden zu sein. Adriano Bertaccini soll ein Angebot aus Genf erhalten haben (wir berichteten).
Nach positiven ersten Gesprächen soll nun Sand in die Mühlen der verhandelnden Parteien gekommen sein. Grund sind die verschiedenen Vorstellungen, wie der Deal aussehen sollte. Der Servette FC soll an einer Leihe mit Kaufoption interessiert sein. Das ist Bertaccinis Klub, der RSC Anderlecht, ebenfalls. Allerdings will der Verein aus dem Grossraum Brüssel eine zusätzliche Leihgebühr. Diese soll eine Million Euro betragen. Ein anschliessender Verkauf würde für drei Millionen Euro über die Bühne gehen. Zu viel für die Grenats, die erst nächsten Sommer einen grösseren Geldbetrag für Starabgang Junior Kadile erhalten werden. "Het Laatste Nieuws", die Zeitung von welcher die Informationen stammen, schreibt den Wechsel noch nicht nicht ab. Anderlecht scheint lediglich auf "Schadensbegrenzung" aus zu sein. Vor einem Jahr habe man den belgisch-italienischen Doppelbürger für 5 Millionen Euro vom VV St. Truiden geholt. Diese Summe soll möglichst rekompensiert werden.
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