Noch gibt es keine Einigung
Von 2022 bis 2024 schnürte Lilian Njoh seine Schuhe für den Le Mans FC. Tut er das auch in Zukunft wieder?
Laut einem Bericht der Tribune de Genève könnte ein Transfer durchaus Realität werden. Njoh gehörte mit 9 Torvorlagen zu den Überraschungen der abgelaufenen Spielzeit. Gänzlich eingeschlagen hat der 24-jährige aber noch nicht. Unter Jocelyn Gourvennec kommt Njoh immer wieder zum Einsatz. Oftmals ist er aber, hinter Bradley Mazikou oder Junior Kadile, nur zweite Wahl. Eine Situation die den Aussenbahnspieler zu stören scheint.
Die genfer Lokalzeitung weiss, dass Njoh von senem ehemaligen Arbeitgeber aus Le Mans kontaktiert worden ist. Der Verein aus dem Département Sarthe ist vergangene Saison von der Ligue 2 in die Ligue 1 aufgestiegen. Jetzt sucht man nach günstigen Verstärkungen für das erste Jahr im französiscchen Oberhaus. Zu günstig dürfte Njoh seinen jetzigen Klub aber nicht verlassen. Denn der Wechsel soll bislang an den finanziellen Forderungen der Servette-Verantwortlichen gescheitert sein. Diese möchten Kapital aus einem Transfer schlagen, bevor der Franko-Kameruner den Verein im kommenden Sommer ablösefrei verlassen könnte. Njoh steht nur noch für ein Jahr beim SFC unter Vertrag. Ob Le Mans nochmals nachlegt werden wir in den nächsten Wochen sehen. Bis auf Weiteres wird Gourvennec noch mit seinem Landsmann planen dürfen.

Foto: R.B.
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