Früherer Junior wechselt nach Italien
Im zweiten Anlauf zur grossen Karriere?
Spannende Neuigkeiten erreichen uns aus Italien. Dort unterschreibt Leorat Bega einen Vertrag bei Serie-A-Absteiger Hellas Verona.
Für den zentralen Mittelfeldspieler ist es das zweite Engagement im Ausland. 2021 zog es den heute 22-jährigen vom Servette FC in die Nachwuchsabteilung des SC Freiburg. Trotz lehrreicher Zeit im Breisgau wechselte der Schweiz-Kosovare schon ein Jahr später zurück in die Schweiz. Der FC Wil 1900 nahm den Junioreninternationalen auf. Durchsetzen konnte sich Bega allerdings nicht. Recht schnell hatte der talentierte Mittelfeldmann mit privaten Problemen zu kämpfen. Es gind sogar so weit, dass sich der Mann mit der auffälligen Lockenfrisur eine Auszeit nehmen musste. Knapp zwei Jahre lang sah es so aus, als würde Bega nicht mehr ins Profigeschäft zurückkehren. Erst 2024 wagte er einen Neuanlauf beim FC Stade Nyonnais. Bei Stammklub Servette gab es zu der Zeit keine Anlaufstelle.
Bei den "Stadistes" herrschte weniger Druck. Das verhalf Bega, um sein Potential abzurufen und persönlich zu wachsen. Diese Punkte waren es schlussendlich auch, welche ihn in die Notizbücher internationaler Vereine gebracht haben. Nach Ablaauf seines Vertrags in Nyon, wechselt Bega ablösefrei zum Hellas Verona FC.Dort wird der Konkurrenzdruck grösser sein, als im Stade de Colovray. Kann er sich gegen die Konkurrenz durchbeissen und seine Karriere im zweiten Anlauf lancieren? IN Nyon wird man wehmütig an seine Person zurückdenken.
Foto: hellasverona.it