Lilian Njoh unterstüzt Schule in Kamerun
In der Sommerpause entspannen sich die Fussballprofis an den Stränden dieser Welt, oder sie lassen die Seele bei einem Städtetrip baumeln. Servettes Lilian Njoh besucht währenddessen eine Schule in Kamerun.
Der Linksverteidiger hat Wurzeln im westafrikanischen Staat, ist selbst aber in Frankreich aufgewachsen. Nichtsdestotrotz verbindet ihn einiges mit Kamerun, wie er zu Jahresbeginn verriet (wir berichteten). Schon als Junge reiste er immer wieder in seine zweite Heimat. Als gestandener Profifussballer nutzt er nun seinen Status, um den Leuten vor Ort etwas zurückzugeben. In Bonamouang, einem Quartier in einem Vorort der Millionenstadt Douala besuchte Njoh kürzlich eine öffentliche Schule. Dabei liess er sich herumführen und tauschte sich mit jungen Fussballern aus, die ebenfalls einmal in Europa auflaufen wollen. Der Servettien soll nicht mit leeren Händen angereist sein. Als Spende übergab er Möbel, Schulsäcke und Unterrichtsmaterial an die Schulleitung. Die Aktion wurde vom Hilfsprojekt "Un Cartable, un Avenir" begleitet. Einen Einblick vom Besuch gibt es im unten eingebetteten Video.
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