Diese Reisen erwarten uns nächste Saison

18.06.2015 00:00:00 | maroons

So sieht die Reiseplanung für nächste Saison aus!

Die Gruppe für die Promotion League nächstes Jahr ist komplett und für uns ist der Zeitpunkt gekommen um die Reiseplanung voranzutreiben. ;)

Anhand der Karte seht ihr die regionale Verteilung der Teams:

 

Das Stade de Genève (sofern es denn genutzt wird) ist mit Abstand das grösste Stadion der Promotion League. Ein Blick auf die Konkurrenz lässt erahnen, welche Plätze uns erwarten.

Servette FC

Genf

Stade de la Praille

30'084

SC YF Juventus Zürich

Zürich

div. u.a. Utogrund

2'850

Étoile Carouge FC

Genf

Stade de la Fontenette

10'200

FC Köniz

Bern

Sportplatz Liebefeld-Hessgut

2'000

FC Tuggen

Schwyz

Linthstrasse

4'250

FC Zürich II

Zürich

Sportplatz Heerenschürli

1'120

FC Basel II

Basel-Stadt

Stadion Rankhof

7'000

FC Sion II

Wallis

div. u.a. Stade de Tourbillon

15'500

SC Brühl St. Gallen

St. Gallen

Paul-Grüninger-Stadion

4'200

Stade Nyonnais

Waadt

Centre sportif de Colovray

7'200

FC Breitenrain Bern

Bern

Spitalacker

1'450

BSC Old Boys Basel

Basel-Stadt

Stadion Schützenmatte

8'000

FC St. Gallen II

St. Gallen

Espenmoos

5'700

SC Kriens

Luzern

Stadion Neufeld

5‘100

SC Cham

Zug

Eizmoos

1‘800


Dürfen wir nächste Saison unsere Fangesänge nur flüstern?

Ein doch sehr amüsanter Bericht zu unserem baldigen Gegner dem FC Breitenrain:

Ist hier bald sogar der Schiri-Pfiff zu laut? : (blick.ch / 17.06.2015 / Micha Zbinden)

In der Promotion League beim FC Breitenrain Bern spielt sich eine merkwürdige Geschichte ab. Aber lesen Sie selbst.

30 Spiele, 49 Punkte, Rang 3! Der kleine FC Breitenrain sorgt in der Promotion League, notabene die dritthöchste Liga in der Schweiz, für die Musik.

Breitenrain, noch nie gehört? Das ist ein Quartier in Berns Norden, der Sportplatz Spitalacker liegt inmitten von Wohnhäusern.

Die Heimspiele auf dem «Spitz» besuchen auch Promis wie etwa Autor Pedro Lenz, oder auch der Berner Stadtpräsident Tschäppät. Um den Verein ist ein kleiner Hype entstanden. Und es hat sich sogar eine Mini-Fanszene entwickelt: Der Donatorenpräsident ist mit Herzblut dabei, hat sich neben Schal auch noch ein Megafon zugelegt. Dazu schlägt «Housi» auf die Pauke und 12-jährige Junioren schwenken drei Fahnen.

Für einen Nachbarn, einem pensionierten Bauinspektor, ist der Trubel an den Heimspielen bereits zu viel des Guten. Er stört sich am grossen «Lärm», den die durchschnittlich 350 Matchbesucher jeweils Samstags um 16 Uhr verursachen.

Der Anwohner mobilisierte eifrig weitere Nachbarn, die insgesamt 19 Einsprachen einreichten. Die Stadt Bern hatte nämlich vergessen, für den neuen Kunstrasen ein Baugesuch einzureichen.

Und jetzt geht die Provinz Posse in Bern so richtig los!

Regierungsstatthalter Lerch nahm sich den Einsprachen an und gab den Ball laut «Berner Zeitung» an die Kantonspolizei Bern weiter. Die Abteilung «Lärmakustik/Lasertechnik» verfasste daraufhin einen Fachbericht.

Die Lärmexperten schlagen nun ein Verbot von «geräuschintensiven Instrumenten wie Signalhörnern, Trommeln, Rasseln, Pfeifen, Megafone» vor. Zudem soll die Musik aus den Lautsprechern verboten werden.

Die «BZ» rätselt nun, ob beim FC Breitenrain in der neuen Saison auch der Schiri-Pfiff zu laut ist – und die Gästefans künftig nach Instrumenten durchsucht werden müssen... Der Entscheid fällt der Regierungsstatthalter.